AfD BW | Kreisverband Ludwigsburg

Pressemitteilung: Kommentar zur Wahlveranstaltung in Ludwigsburg am Di. 18.07.2017

20.07.2017
Sehr geehrte Damen und Herren,
sehr geehrte Medienvertreter,
am Dienstag, den 18.07.2017 fand im Forum am Schlosspark eine denkwürdige Wahlveranstaltung der Alternative für Deutschland statt.
Denkwürdig deshalb, weil über 300 mutige Bürgerinnen und Bürger es wagten, trotz massiver Androhung von Gewalt (Definition Gewalt siehe bei Wikipedia), von ihrem demokratischen Grundrecht Gebrauch zu machen und sich selbst eine Meinung zu bilden. Der Zugang zum Gebäude wurde von aggressiven Demonstranten blockiert. Selbst ältere Damen wurden aufs übelste beleidigt, bespuckt und massiv eingeschüchtert.
Das Recht, bei einer angemeldeten Demonstration gegenläufige politische Positionen kundzutun, ist ein wichtiges und richtiges Instrument einer freiheitlichen Gesellschaft.
Die Alternative für Deutschland ist jederzeit bereit, andere Denkansätze und Lösungsvorschläge friedlich und zivilisiert zu diskutieren.
Leider wird jedoch das Demonstrationsrecht pervertiert und missbraucht, um durch Androhung von Gewalt und Denunziation, Menschen daran zu hindern, eine Veranstaltung zu besuchen um sich eine eigene Meinung zu bilden.
Wenn Bürgerinnen und Bürger durch einen Pulk tretender, spuckender und Beleidigungen übelster Sorte skandierenden „Demonstrant*innen“ Spießrutenlaufen müssen, um eine erlaubte Veranstaltung zu besuchen. Wenn den Polizeibeamten praktisch die Hände gebunden sind, weil die faschistisch (Definition für Faschismus, siehe Wikipedia) agierende, sogenannte „Antifa“ sich sofort zum Opfer „übelster Polizeigewalt“ hochstilisiert, sobald diese es wagt, ihre Arbeit zu tun. Wenn Ludwigsburger Stadträte, wie Hr. Oliver Kube, Stadtrat und „Politiker“ bei ÖKOLINX,  auf verfassungsfeindlichen Internetseiten zur  Gewalt gegen alle aufrufen darf, deren Meinung er nicht teilt, ist die Sorge um unser demokratisches Miteinander durchaus berechtigt.
Hasskampagnen gegen Andersdenkende schienen in Deutschland der finsteren Vergangenheit anzugehören.
Wir haben uns geirrt.

Die AFD Ludwigsburg hat Hr. Kube zum demokratischen Diskurs eingeladen, was dieser als „ulkig“ abtat, um mit der spätpubertären Aussage, da hätte er keine Zeit, da wäre eine AFD – Veranstaltung, jeglicher politischer Kultur eine Absage zu erteilen. Nach eigenen Aussagen diskutiert Hr. Kube ohnehin nur mit Menschen, „die ihre Meinung ändern“.
Auf die Nachfrage eines Facebook-Users, wie denn Hr. Kube, im Falle einer Mehrheit, für seine politische Ausrichtung mit Andersdenkenden zu verfahren gedenke, konnte oder wollte er nicht antworten. Der Fragesteller ließ nicht locker, entlockte Hr. Kube schließlich die Aussage: „Ich will ja nicht regieren“.
Viel wichtiger sei es, gegen „Hetzer und Rassisten“ vorzugehen.
Wie Hr. Kube auf den Gedanken kommt, es gäbe unterschiedliche menschliche Rassen bleibt uns ein Rätsel, aber im Hetzen ist er einsame Spitze. „Ulkig“ ist bestenfalls, dass ein Mensch mit so wenig Manieren und demokratischer Grundhaltung im Ludwigsburger Stadtrat sitzt.
Die Alternative für Deutschland jedenfalls lehnt Gewalt in jeder Form strikt ab, und bedankt sich herzlich bei den mutigen, kritischen und unvoreingenommenen Bürgerinnen und Bürgern, welche sich nicht von grölenden Gewalttätern haben abhalten lassen, diese Veranstaltung zu besuchen.
Herzlichen Dank auch an die Polizistinnen und Polizisten, die für all diesen Irrsinn ihren Kopf hinhalten müssen.
Vielen lieben Dank auch an die hervorragenden Redner dieses Abends:
Hr. Martin Hess
Hr. Dr. Nicolaus Fest
Hr. Prof. Dr. Jörg Meuthen.
Mit freundlichen Grüßen,
Gottfried Minnich
 
P.S. in Kürze werden die Reden der Veranstaltung als Video bei Youtube verfügbar sein.

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