AfD BW | Kreisverband Ludwigsburg

Kölmel fordert Bosbach und eurokritische Unions-Mitglieder auf, tatsächlich Farbe zu bekennen

Berlin, 8. Juni 2015. Der AfD-Europaabgeordnete Bernd Kölmel hat angesichts der wachsenden Kritik innerhalb der Union an der Kompromissbereitschaft im Schuldenstreit mit Griechenland den Vorsitzenden des Bundestags-Innenausschusses Wolfgang Bosbach (CDU) sowie alle eurokritischen CDU/CSU-Mitglieder aufgefordert, tatsächlich Farbe zu bekennen. Kölmel sagte:
„Wenn Herr Bosbach nun gegenüber der Bildzeitung beklagt, die Stimmung an der Basis sei eine ganz andere als an der Parteispitze und dass sich dort die Erkenntnis durchgesetzt habe, dass immer neue Milliardenzahlungen nichts an der Lage der Griechen änderten und zudem die aufgewendeten Steuergelder als Fass ohne Boden bezeichnet – kann ich nur sagen: Recht so, Herr Bosbach!“. Kölmel forderte den innerhalb der Union als eurokritisch bekannten Bosbach auf, dann auch Angela Merkel die Unterstützung zu entziehen. „Vielleicht wäre ja auch ein Weckruf in der CDU ganz hilfreich“, so Bernd Kölmel.
Immer mehr Mitglieder in der Union dächten doch insgeheim genau das, was die AfD als einzige Partei gewagt habe, offen auszusprechen, so Kölmel. „Es sollte nun wirklich auch dem Letzten klar sein: Ein Ausscheiden Griechenlands aus der Währungsunion ist politisch nicht gewollt. Schon gar nicht von Angela Merkel. Denn ein Ausscheiden wäre der Beleg dafür, dass die von Merkel initiierte Rettungspolitik gescheitert ist und die Steuergelder, die sie gegen alle Vernunft nach Griechenland gepumpt hat, unwiderbringlich verloren sind.“
Der Verbleib Griechenlands im Euro sei inzwischen nicht nur Staatsräson, sondern eine staatlich verordnete und verwaltete Konkursverschleppung. „Kein politisch denkender Mensch, der sich in der Union für seine Überzeugungen einsetzt, sollte akzeptieren, wie die Unionsspitze mit diesen Überzeugungen ihrer eigenen Leute umgeht“, sagte Kölmel.

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