AfD BW | Kreisverband Ludwigsburg

Frankfurter Buchmesse und Frankfurter Schule

Wer sich in den letzten Wochen in alternativen Medien informiert hat, konnte einiges über die besonderen Vorkommnisse bei der Frankfurter Buchmesse lesen oder in Videos sehen – wohingegen die Berichterstattung dazu in der sonstigen Presselandschaft verzerrend, verharmlosend oder gar nicht stattfand.


Was war geschehen?


Da ich selbst vor Ort war, kann ich eigene Eindrücke beisteuern.


Für Samstag 14.10. waren (schon lange zuvor) drei Buchvorstellungen des Antaios-Verlags angekündigt. Das Podium in Halle 4 war vom Verleger Götz Kubitschek durch Bezahlung einer nicht geringen Summe ordnungsgemäß gemietet worden. Aber schon bei der Vorstellung des ersten Buchs mit dem passenden Titel „Mit Linken leben“ kam es zu Störungen durch Randalierer - aus der linken Frankfurter Szene, wie sich herausstellte.  Ein wüste Beschimpfungen ausstoßender Mann warf von hinten ein Kunststoffteil ins Publikum, es streifte mich an der Schulter.


Richtig kriminell wurde es aber beim dritten Programmpunkt. Die beiden Autoren waren noch gar nicht zu Wort gekommen, als ein fürchterliches Geschrei anhob („Naazii, Naazii ...“) und linke Randalierer, die sich offenbar teilweise unter das Publikum gemischt hatten, versuchten, das Podium zu stürmen. In der Reihe, in der ich saß, sprangen panikartig Leute von ihren Sitzen auf und drängten zur Seite. Hätte ich nicht ebenfalls blitzschnell meinen Platz verlassen, wäre ich umgestoßen worden. Inzwischen waren auch Polizisten aufmarschiert, und die Ordnung hätte schnell wieder hergestellt werden können – wenn, ja wenn die Polizei nur eingegriffen hätte. „Die Polizei, dein Freund und Helfer“ – in diesem Fall Fehlanzeige!


Natürlich habe ich versucht, einen der tatenlos herumstehenden Polizisten zum Eingreifen zu veranlassen. Andere versuchten bei anderen Beamten dasselbe – vergeblich. Es war sowieso schwierig, bei dem Lärm aus Gekreische, Getriller und Geschrei sich verständlich zu machen. Wie sich allmählich herausstellte, gab es seitens der Messeleitung, die das Hausrecht in der Halle hatte, keine Anweisung zum Eingreifen. So ging der Tumult weiter, bis die Messezeit abgelaufen war und die Mikrofone abgeschaltet waren.


Auf dem Rückweg von der Messe zum Bahnhof zeigte sich dann nochmals die ganze Bandbreite des bereicherten Großstadtlebens: vermüllte Gehwege und Straßenränder, in einer fremden Sprache sich verständigende junge Männer – ohne Rücksicht auf den Autoverkehr über die Straße rennend, in einer unbeleuchteten Parkbucht auf dem Boden liegende Personen, ein Schwarzer immerzu „komm her“ rufend – aber das ist eine andere Geschichte ...


Persönliches Fazit: Auf die Wiederholung einer solchen Erfahrung kann ich gerne verzichten. Kopfschmerzen und schlechte Träume, die in Zusammenhang mit dem Erlebten standen, begleiteten mich noch tage- und nächtelang.


Als AfDler sind uns natürlich boykottierte oder gestörte Veranstaltungen nicht fremd – wenn es auch nicht immer so krass wie in Frankfurt abläuft. Auf der Suche nach den geistigen Vätern der Chaoten kommt man in direkter Linie zu den Protagonisten der Frankfurter Schule (Adorno, Marcuse, ...) und damit zur 68er Bewegung. Ach ja, da war doch noch etwas in Frankfurt: militante Spontis, Daniel Cohn-Bendit und Joschka Fischer mittendrin (1970er Jahre). Und in neuerer Zeit (2015) gewaltsame Ausschreitungen bei Blockupy-Protesten ... Wie unter einem Brennglas konzentrieren sich offenbar in Frankfurt jedwede Strömungen des ausufernden Liberalismus.


Armes reiches Frankfurt. Es war einmal die Stadt der Kaiserkrönungen, die Stadt Goethes, die Stadt der Paulskirchenversammlung. Und jetzt: Multikulti-Mainhattan.


Wer etwas tun will, sollte die an den Börsenverein des Deutschen Buchhandels gerichtete Petition unterzeichnen:


https://www.openpetition.de/petition/online/charta-2017-zu-den-vorkommnissen-auf-der-frankfurter-buchmesse-2017


Denn der Geschäftsführer dieses Börsenvereins hatte als Ausrichter der Buchmesse schon vorab zu „aktiver Auseinandersetzung mit rechten Verlagen“ aufgerufen, was dann eben in der beschriebenen Form mit Krawall und zudem auch noch mit dem Entwenden und Beschädigen von Büchern seinen Ausdruck fand.


Ein Bericht einer Bürgerin aus dem Kreis Ludwigsburg


Weitere Beiträge

Bürgerdialog mit der AfD-Fraktion im Bundestag - Veranstaltung in der Stadthalle Korntal

13.10.2018
Am 22.10.2018 um 19:00 Uhr lädt die AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag zum Bürgerdialog in die Stadthalle Korntal ein. Thema: Unsere Werte verteidigen - Islamismus stoppen Dr. Marc Jongen, MdB, Prof. Dr. Lothar Maier, MdB und Martin Hess, MdB werden sprechen. Als Gastredner sind Imad Karim und Jaklin Chatschadorian (...)

Eröffnung des Wahlkreisbüros von Martin Hess, MdB

04.10.2018
Martin Hess, MdB hat am 04.10.2018 in Ludwigsburg sein neues Wahlkreisbüro eröffnet. Etwa 50 Parteifreunde aus Ludwigsburg und Umgebung waren gekommen, um das neue Büro zu besichtigen und auf das Ereignis anzustoßen. Alle interessierten Bürger im Wahlkreis Ludwigsburg sind herzlich eingeladen mit Martin (...)

Gemeinsame Erklärung von Bundesvorstand und Bundestagsfraktion zu den Ereignissen in Chemnitz

03.09.2018
Berlin, 3. September 2018. Alexander Gauland − Bundes- und Fraktionsvorsitzender der Alternative für Deutschland Jörg Meuthen − Bundesvorsitzender der Alternative für Deutschland Alice Weidel − Bundesvorstand und Fraktionsvorsitzende der Alternative für Deutschland Georg Pazderski − (...)

Rentenkasse wurde beklaut

01.09.2018
Leserkommentar zum Zeitungsartikel aus der Stuttgarter Zeitung von Stephan Wunsch, Regionalrat der AfD im Verband Region (...)

Einweihung des WAHLKEISBÜROS von Dr. Marc Jongen, MdB

28.07.2018
Dr. Marc Jongen hat heute in Besigheim sein neues Wahlkreisbüro eröffnet. Etwa 30 Parteifreunde aus den Kreisverbänden Ludwigsburg und Heilbronn waren gekommen, um auf das Ereignis anzustoßen. Alle interessierten Bürger im Wahlkreis Neckar-Zaber sind eingeladen mit Dr. Marc Jongen ins Gespräch zu kommen. Termin nach (...)

Wieder Anschläge auf die Freiheit.

09.07.2018
In dieser Woche wurden wieder Anschläge auf private Wohnhäuser, Büros und Veranstaltungen der AfD und Ihrer Mitglieder ausgeübt. Diesmal wurden sogar Personen verletzt. Gefahr für Leib und Leben und hohe Sachschäden werden von den Angreifern vorsätzlich in Kauf genommen. Die Gegner der größten deutschen (...)

Journalistin begibt sich in Opferrolle - Sie selbst war aber Täterin! Videobeweis spricht klare Sprache.

08.07.2018
Heute titelt die Stuttgarter Zeitung: „Die Angriffe hängen mit meiner Herkunft zusammen“. Die Zeitung behauptet erneut, dass Teilnehmer der AfD Kundgebung die türkischstämmige Journalistin Candan Six-Sasmaz attackiert hätten und verbreitet ihre einseitige Weltsicht. Der Videobeweis spricht eine ganz andere (...)

Journalistin provoziert Teilnehmer bei AfD Kundgebung - Videobeweis überführt sie

08.07.2018
Journalistin provoziert Teilnehmer bei AfD Kundgebung und behauptet wahrheitswidrig attackiert worden zu sein. Eine Journalistin filmte die Besucher der Kundgebung in Kornwestheim gegen deren Willen frontal und provoziert diese. Teilnehmer gaben ihr deutlich zu erkennen, dass sie das nicht möchten. Ein Teilnehmer erstattete Anzeige bei der (...)

AfD Kundgebung in Kornwestheim war erfolgreich

07.07.2018
Heute führte der AfD Kreisverband Ludwigsburg eine Kundgebung auf dem Marktplatz in Kornwestheim durch, um über die geplante Ditib Großmoschee zu sprechen. Redner waren die AfD Bundestagsabgeordneten Martin Hess, und Prof. Dr. Lothar Maier sowie der Ex-Grüne und Islamkritiker Hans-Michael Höhne-Pattberg. Linke Krawallmacher (...)

Farbanschlag auf AfD-Regionalrat Stephan Wunsch

07.07.2018
Mit Empörung hat der AfD Kreisvorstand Ludwigsburg auf den Farbanschlag mutmaßlicher Linksextremisten gegen den Regionalrat Stephan Wunsch aus Murr reagiert, welcher für die AfD im Verband Region Stuttgart tätig ist. Er ist zugleich auch gewählter Bundesschiedsrichter der AfD. In der vergangenen Nacht (...)

DITIB und Integration – ein Widerspruch? Aufklärung zum Moschee-Neubau

29.06.2018
Der Türkisch Islamische Kulturverein e.V. möchte eine Moschee in Kornwestheim bauen. Die AfD und Kornwestheimer Bürger wollen das verhindern. Am 07.07.2018 von 11-13 Uhr werden wir auf dem Kornwestheimer Marktplatz, direkt vor dem "K", die interessierten Bürger über den Moscheeneubau, vorallem aber (...)

Moscheebau in Kornwestheim stößt auch auf Kritik

24.06.2018
Am Donnerstag, 14.06.2018, lud die Stadtverwaltung Kornwestheim zu einer Informationsveranstaltung anlässlich des geplanten Moscheeneubaus des Türkisch Islamischen Kulturvereins e.V. (Ayasofya-Gemeinde) an der Sigel Straße nahe Stammheim ins Rathaus ein. Oberbürgermeisterin Ursula Keck leitete die Veranstaltung. Baubürgermeister (...)