Stuttgart, 20.09.2016. Am gestrigen Montag wurde im Landkreis Calw ein 24-jähriger Syrer in einem Flüchtlingsheim festgenommen, weil die Bundespolizei nach Auswertung eines zufällig in einem Zug gefundenen Datenträgers herausfand, dass es sich bei dem Mann um einen potentiellen Terroristen handelt. Ihm wird vorgeworfen, für die vom Verfassungsschutz beobachtete, islamische Terrororganisation Dschabhat al-Nusra gekämpft zu haben.

Der Landesvorsitzende der baden-württembergischen AfD, Jörg Meuthen, erklärte hierzu in einer Stellungnahme am Dienstag:

“Es ist beunruhigend, dass die Bundespolizei gestern nur wegen eines reinen Zufallsfunds einen potentiellen Terroristen enttarnen konnte. Herr Strobl macht sich lächerlich, wenn er das als großen Erfolg feiert. Solange die ungesetzliche Politik der offenen Grenzen weitergeht, müssen die Behörden zumindest sicherstellen, dass es ein strenges Sicherheits-Screening gibt. Das ist in Staaten wie Kanada, die auch Flüchtlinge aufnehmen, eine Selbstverständlichkeit. Die Landesregierung muss hier ihrer Verantwortung für die Sicherheit der Menschen gerecht werden und alle Asylbewerber und Flüchtlinge gründlich durchleuchten.”

 


 

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