FluchtursachenvorOrtbekämpfenDas IfW-Institut rechnet mit Kosten von bis zu 55 Milliarden Euro für die Flüchtlingshilfe in Deutschland, falls der Ansturm die nächsten Jahre anhält.

Zeitgleich schlägt die UNO Alarm, denn ihr fehlt Geld.
Rund 7,7 Milliarden Dollar werden für die humanitäre Versorgung der Menschen gebraucht, die vom Syrienkonflikt betroffen sind. „Nur“ 500 Millionen Dollar zusätzlich sind nötig, um die Schulbildung von Flüchtlingskindern aus Syrien in den Nachbarstaaten zu finanzieren und um das Programm in der Türkei, in Jordanien und im Libanon zu stemmen.

“Die Todesreisen nach Europa werden 2016 nicht abnehmen, sondern hochschnellen, solange die sechs Millionen Vertriebenen und zwei Millionen Flüchtlingskinder ausgebeutet und ihnen in der Region jede Chance verweigert wird“, sagt Gordon Brown, UN-Sonderbotschafter für Bildung.

Insgesamt braucht die UNO 40 Milliarden Dollar für humanitäre Hilfen – 40 Milliarden um 125 Millionen Menschen weltweit zu helfen.

Stellen wir das einmal in Relation:
Deutschland wird bis zu 55 Milliarden Euro pro Jahr für einen winzigen Bruchteil dieser Hilfsbedürftigen ausgeben. Das ist weit mehr als das, was die UNO braucht, um den weltweit wirklich armen Menschen zu helfen – absurd!

Die #AfD fordert daher Hilfe vor Ort!
Diese ist viel effektiver und kommt auch bei den Hilfsbedürftigen an, die nicht das Geld und auch nicht die Kraft haben, ihr Land zu verlassen. Unterstützen wir die Menschen dort, wo sie leben! Damit ist ihnen mehr geholfen, als sie mit falschen Versprechen nach Deutschland zu locken.